Taabar Projekt in Jaipur – Gay Rundreisen Indien

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Besser Sehen

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Die Augen öffnen für ein Blick für die verborgenen
Schönheiten des Landes.

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Besser Verstehen

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Unser Reiseleiter erklärt Ihnen, was nicht im Reiseführer steht.

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Intensiv Erleben

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Genügend Zeit die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

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Wellness & Walk

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Spa´s, Onsen, Massagen oder Trekking, Surfen, Schnorchel ergänzen je nach Reiseziel unser Programm.

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Party & Talk

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Wer möchte, kann an 2-3 Abenden pro Reise die
Gay Community bei Talk, Party oder Pride kennenlernen.

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Eine spezielle Gay Indien Rundreise mit Besuch des Projektes Taabar


Unser Soziales Engagement in Indien

Eine unvergessliche Gay Rundreise nach Indien, bei der die Reisenden neben den vielen Sehenswürdigkeiten Indiens auch Einblicke in die Lage der Menschen vor Ort bekommen, das ist unser Anliegen bei diesem Reiseangebot! In Indien wollen wir dafür die soziale Arbeit der Taabar NGO kenen lernen. Das indische Wort Taabar bedeutet so viel wie "kleine und liebevolle Kinder", womit die unzähligen Straßenkinder Indiens gemeint sind, die durch Betteln, Hausieren und den Verkauf von Zigaretten, Tabak und Lottoscheinen versuchen, ihre komplette Familie zu ernähren oder gar keine Familie mehr haben und so versuchen zu überleben. Sie schlafen mitten in der Stadt unter Brücken, in Hauseingängen oder einfach auf der Straße und sind dabei schutzlos der Ausbeutung durch Erwachsene und Kriminelle ausgeliefert. Bei einem Besuch dieser Einrichtung der Indian-Association, haben die Reisenden Gelegenheit mit den Kindern zu reden und zu spielen. Zum einen freuen sich die Kinder riesig über diesen Besuch, zum Anderen bekommen die Besucher einen Einblick in die Arbeit des Vereins.

Die Mission der NGO Taabar und ihre Ziele

Diese Nichtregierungsorganisation (NGO) wurde 2007 unter der Leitung der Rajasthan Gesellschaft Registration Act 1958 in Jaipur gegründet. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, verwaisten Kindern, Kindern mit familiären Problemen und Straßenkindern zu helfen, indem sie sie nicht aus ihrem Umfeld reißen, sondern ihnen eine ausgewogene Ernährung, ein vorübergehendes Obdach, Zuneigung und Bildung anbieten.

Kindern, die noch eine Familie haben, dort aber aufgrund eines geringen Einkommens nicht ausreichend ernährt werden können oder sonstigen familiären Problemen ausgesetzt sind, wird hier geholfen, indem ihre Lage innerhalb der Familie verbessert wird und nicht, indem man sie von der Familie trennt. Nirgendwo ist doch ein Kind besser aufgehoben, als in der eigenen Familie! In der Regel bleiben diese Kinder drei Monate oder manchmal auch länger in einer Pflegefamilie des Vereins, wo sie versorgt werden, eine Lösung der familiären Probleme versucht wird zu finden, sie zur Schule gehen und anschließend wieder in die Obhut der Familie gebracht werden.

Warum leben so viele Kinder in Indien auf der Straße?

Für uns in Europa ist es unvorstellbar, warum Kinder allein und schutzlos auf der Straße leben sollten. In Indien hingegen sind die meisten Familien so arm, dass sie ihre Kinder nicht ernähren können und oft nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben. Diese sogenannten Slum-Kinder müssen darum täglich auf der Straße Geld verdienen oder erbetteln, wenn sie und ihre Familien nicht verhungern wollen. Andere Kinder leben auf der Straße, weil sie Waise sind oder auf der Flucht vor Misshandlungen durch die eigenen Eltern oder sonstige Verfolgungen. Sie haben gar keine andere Möglichkeit zu überleben, als auf der Straße zu betteln, irgendwelche Dinge zu verkaufen oder sich sogar zu prostituieren. So sind sie aber auch absolut schutzlos gegen Missbrauch, Misshandlungen, Krankheiten und kriminelle Ausbeuter.

Die meisten obdachlosen Kinder und Jugendlichen finden die Mitarbeiter des NGO mit dem Namen Balbasera Haus rund um den Bahnhof von Jaipur. Nach einem ausführlichen Gespräch bleibt es den Kindern überlassen, ob sie mit dem Mitarbeiter ins Balbasera gehen und dort ein Obdach bekommen oder ob sie noch Zeit brauchen. Auf diese Weise konnten zwischen 2010 und 2011 insgesamt 222 Kinder gerettet werden.

Integration in die Gesellschaft durch Bildung und Selbstbewusstsein

Sieht man in Europa ein hilfloses Kind, wird es in die Obhut des Jugendamtes verbracht, wo ihm geholfen wird. Anders in Indien, denn hier werden die Straßenkinder verfolgt oder zumindest nicht beachtet. Sie sind für die Bevölkerung eher ein Ärgernis als hilflose Wesen, denen geholfen werden muss. Da den Kindern von klein auf beigebracht wurde, dass sie wertlos sind und sie nie eine Schule besucht haben, ist ihr Selbstbewusstsein eher klein bis gar nicht vorhanden. Dies soll sich im Balbasera ändern, indem ihnen verschiedene Aktivitäten angeboten werden, die ihr Potenzial und Selbstbewusstsein entwickeln. Dazu gehören kulturelle Aktivitäten, wie Tanz, Malerei und Spiele im Innen- und Außenbereich, ein Küchen-Projekt, bei dem den Kindern durch Köche, Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Notwendigkeit einer ausgewogenen Ernährung und sauberem Wasser aufgezeigt wird und einem Schul-Projekt. Gerade Bildung ist doch das A und O in jeder Gesellschaft, weshalb es so wichtig ist, dass die Straßenkinder zunächst Lesen und Schreiben lernen. Später kommt dann noch Unterricht in Mathematik, Englisch und Geografie sowie Kurse in Hindi dazu. Pädagogisch ausgebildete Kräfte bieten zudem Nachhilfe und weitere Aktivitäten an, um die Bildung und somit auch das Selbstbewusstsein der Kinder zu erhöhen.

Alle Kinder werden von Anfang an von Sozialarbeitern betreut, die sie auf der Straße ansprechen und ihnen ihre Hilfe anbieten, während des Aufenthalts in Balbasera immer für sie ansprechbar sind, wenn vorhanden deren Familien ausfindig machen und wo es möglich ist, die Kinder auch wieder in diese zurück bringen. Doch damit ist die Hilfe des Vereins noch nicht am Ende, denn die Kinder und deren Familien bleiben immer unter Aufsicht und bei Problemen können die Mitarbeiter sofort eingreifen. Auch ein Klinik-Mobil, welches in die Slums fährt, hilft den Kindern vor Ort mit Untersuchungen und Medikamenten, die sich die Familien sonst niemals leisten könnten.

So unterstützen wir dieses Projekt

Dieses wunderbare Projekt wird von keiner Regierung finanziell unterstützt und ist somit auf Spenden angewiesen. Selbstverständlich helfen wir finanziell so gut es geht, doch wir tun noch mehr. Wir bieten diese spezielle Gay Indien Rundreise an, damit die Menschen, denen es besser geht, das Angenehme mit dem sozial Nützlichen verbinden können. Sie lernen Indien kennen, wie es die wenigsten Touristen je sehen werden, bekommen Einblicke in das Projekt und die Arbeit für und mit den Kindern.

Mit Glück können Sie noch Tiger in freier Wildbahn beobachten und lernen eine kleine indische Familie und deren Gastfreundschaft kennen. Allen Teilnehmern der Gay Rundreisen Indien steht es natürlich frei, an welchen Aktivitäten sie teilnehmen möchten und welche Erkundungen des Landes sie interessieren. Doch eines ist sicher, ungewöhnlichere Erfahrungen machen und mehr Freiheit auf einer Reise durch Indien erleben, werden Sie nirgends.